Betriebliche Vorsorge digital verwalten – BAV Workflow

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    Was wäre, wenn aus einem Ärztehaus ein Vorsorgehaus würde?

    Ein Ort, an dem Arbeitgeber und Beschäftigte gleichermaßen die bestmögliche Vorsorge erhalten.

    Das Erfolgsprinzip: Alles greift ineinander.

    Ein Ärztehaus ist deshalb stark, weil es nicht nur Räume vermietet — sondern Synergien schafft. Fachärzte, Labor, Apotheke, Diagnostik, gemeinsame Fallbehandlung. Für Patienten: weniger Reibung, bessere Behandlung, mehr Vertrauen. Dieses Prinzip übertragen auf betriebliche Vorsorge ergibt das Vorsorgehaus.

    Gesundheit

    • Betriebliche Krankenversicherung
    • Gesundheitsbudgets
    • Prävention
    • Familienoptionen

    Einkommensschutz

    • Berufsunfähigkeit
    • Unfall
    • Biometrische Risiken
    • Familienabsicherung

    Rente

    • Betriebliche Altersversorgung
    • Zuschüsse & Matching
    • Versorgungslücken
    • Portabilität

    Alle drei Bereiche sind rechtlich abgestimmt, kommunikativ eingebettet, digital verwaltet und erweiterbar.

    Beide Seiten sollen sich gut behandelt fühlen.

    Arbeitgeber brauchen:

    • Rechtssicherheit
    • Prozessklarheit
    • HR-Entlastung
    • Arbeitgebermarke
    • Skalierung
    • Payroll-Nähe

    Beschäftigte brauchen:

    • Orientierung
    • Sicherheit
    • Einfache Beratung
    • Verständliche Entscheidungen
    • Kurze Wege
    • Lebensphasenorientierte Vorsorge

    Die Fachdisziplinen im Vorsorgehaus

    Verwaltungszentrum

    Penseo als zentrale Plattform für Bestände, Fristen, Prozesse.

    Beratungsräume

    Xempus für digitale und persönliche Mitarbeiterberatung.

    Fallkonferenz

    Unser Service verbindet Sonderfälle, Payroll, Versicherer, Altbestände, Governance ohne Medienbruch.

    Behandlungsplan

    Governance als Versorgungsordnung, Zuschusslogik, BR, DSGVO, Compliance.

    Das Vorsorgehaus wächst mit euren Anforderungen.

    Neue Plattformen, neue Beratungstools, neue Versicherer, neue HR-Systeme — die Architektur bleibt. Das Haus wächst mit.

    „Ihr entscheidet nicht über ein Tool. Ihr entwickelt ein Vorsorgehaus."

    Wie sieht euer Vorsorgehaus heute aus?

    Ist es bereits ein abgestimmtes Gesamtkonzept — oder noch eine lose Ansammlung einzelner Fachbereiche?