begleitet von BAV Workflow


Das Unternehmen befand sich 2025 in einem strukturierten Prozess der Unternehmensnachfolge. Mit der geografischen Nähe zu Luxemburg hatte der Betrieb in besonderem Maße mit Fachkräftemangel zu kämpfen. Hinzu kam eine überdurchschnittlich hohe Zahl krankheitsbedingter Ausfälle.
Eines der zentralen Projekte im Rahmen der Nachfolge war der langfristige Aufbau von Verantwortung und Anerkennung des Juniorinhabers sowie die Bindung der Belegschaft an ihn als künftigen Unternehmensleiter. Das Unternehmen wollte zeigen: soziale Verantwortung und Arbeitgebermarke sind keine Konzernthemen. Auch ein Handwerksbetrieb kann hier Maßstäbe setzen. Die Investition sollte Mitarbeiterbindung stärken, Krankheitstage reduzieren und die Vakanzdauer offener Stellen verkürzen.
| Ausgangslage / Painpoints | Priorisierte Ziele | Gewünschter Zusatznutzen | Empfohlene Maßnahme | Gewählte Lösung & Schwerpunkte |
|---|---|---|---|---|
| • Unternehmensnachfolge • Fachkräftemangel • Wettbewerb zu Luxemburg • Hohe Anzahl Krankheitstage | • Mitarbeiterbindung • Soziale Verantwortung • Arbeitgebermarke stärken • Reduzierung Krankheitstage | • Reduzierung Aufwand in der Verwaltung • Reduzierung Vakanzdauer offener Stellen | Ganzheitliches Konzept mit Fokus auf Gesundheit, Rente und Einkommensschutz mit hohem Maß an innerbetrieblichem Marketing und persönlicher Beratung der Belegschaft | BAV Workflow / Schwerpunkt: Gesundheit / Einkommensschutz / Rente |
Im Rahmen des vorgegebenen Budgets wurde ein Gesamtkonzept aus erweiterten Vorsorge-Benefits, digitaler Verwaltung und innerbetrieblichem Marketing entwickelt. Kern war ein dienstzeitabhängiges Modell für Gesundheit, Einkommensschutz und Rente. Es fördert langjährige Beschäftigte gezielt und zeigt jüngeren Mitarbeitenden eine langfristige Vorsorgeperspektive im Unternehmen. Alle Botschaften wurden in einer individuellen Benefit-Broschüre kommuniziert, die heute auch im Recruiting eingesetzt wird.
„BAV Workflow hat mich in diesem Projekt perfekt begleitet. Von der Analyse unserer Ausgangslage, der Priorisierung unserer Projektziele bis hin zur Empfehlung und Umsetzung des Gesamtkonzeptes war alles stimmig. Unsere Beschäftigten wurden persönlich beraten, haben unsere Idee verstanden und angenommen. Wir als Arbeitgeber spüren eine messbare Reduktion der Krankheitstage. Mit unserem Vorsorgekonzept scheuen wir keinen Vergleich mehr mit den Sozialstandards in Luxemburg."
Nikolas Schneider
Geschäftsführer, Schneider Elektro & Blitzschutz
Jede Ausgangslage ist anders — aber viele Herausforderungen kennen wir bereits. Schildere uns kurz, wo dein Unternehmen gerade steht. Kein Formular, keine Verpflichtung. Nur ein offenes Gespräch darüber, ob und wie wir helfen können.
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